Gefahr durch Eichenprozessionsspinner - Stausee teilweise gesperrt
Update: Hinweis zu Eichenprozessionsspinnern im Gemeindegebiet
Im Gemeindegebiet wurden in den vergangenen Tagen vermehrt Eichenprozessionsspinner festgestellt.
Wir bitten alle Bürgerinnen und Bürger, auf die aufgestellten Hinweisschilder zu achten und sich im Bereich betroffener Bäume besonders achtsam zu verhalten. Die Raupenhaare können gesundheitliche Beschwerden wie Hautreizungen, Juckreiz oder Atemwegsbeschwerden verursachen.
Bitte vermeiden Sie den Kontakt mit den Raupen, Nestern und Gespinsten und halten Sie insbesondere Kinder und Hunde fern.
Aufgrund eines akuten Befalls wurde der Bereich des Reichenbachstausees auf der Seite Spraitbach vorübergehend gesperrt. Wir bitten um Beachtung und Verständnis.
Die Raupen des Eichenprozessionsspinners entwickeln feine Brennhaare, die bei Menschen Hautreizungen, Juckreiz sowie Atemwegsbeschwerden auslösen können. Raupen und Gespinste sollten deshalb keinesfalls berührt werden.
An Standorten, die weiterhin uneingeschränkt genutzt werden sollen, insbesondere im Bereich öffentlicher Einrichtungen, werden die betroffenen Bäume in den kommenden Tagen durch eine Fachfirma abgesaugt.
Ausführliche Informationen zum Eichenprozessionsspinner finden Sie auf der Internetseite des Ostalbkreises unter: www.ostalbkreis.de/eichenprozessionsspinner
Für befallene Eichen auf Privatgrundstücken können sich Eigentümerinnen und Eigentümer an die Gemeindeverwaltung wenden. Dort erhalten sie die Kontaktdaten von Fachfirmen, die eine fachgerechte Entfernung durchführen.
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